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Hermetia illucens als Lieferant für hochwertiges Insektenprotein

Hermetia illucens als Lieferant für hochwertiges Insektenprotein

Für die Herstellung unseres Insektenproteins nutzen wir die Larven von Hermetia illucens (Schwarze Soldatenfliegen). Je nach Geschlecht erreichen die mittlerweile nahezu auf der ganzen Welt verbreiteten Insekten eine Größe zwischen 14 und 17 Millimetern.

Die Larven der Schwarzen Soldatenfliege können in unbeheizten Hallen gehalten und komplett mit Gemüseabfällen gefüttert werden. Dementsprechend ist für die Zucht der Larven kein Anbau zusätzlicher Futtermittel erforderlich. Mit weniger als zwei Kilogramm Futter lässt sich rund ein Kilogramm Larven züchten. Ungefähr sieben Tage nach dem Schlüpfen haben die Larven der Schwarzen Soldatenfliege die richtige Größe, um weiterverarbeitet zu werden. Dann werden sie zu Insektenprotein und Insektenfett oder auch zu Insektenpüree, das wir zum Beispiel in unserem getreidefreien Nassfutter für Hunde und Katzen verwenden, verarbeitet.


Die Larven können vollständig verwertet werden, sodass im Unterschied zu herkömmlichen Nutztieren bei ihrer Zucht so gut wie kein Abfall entsteht. Ihr Kot lässt sich zu einem hochwertigen, natürlichen Dünger weiterverarbeiten. Riesige Mengen umweltschädlicher Gülle, wie sie zum Beispiel bei der Zucht von Rindern anfällt, lassen sich somit vermeiden.

Warum wir uns gegen Mehlwürmer entschieden haben

Wenn es um Insekten als Nahrungsmittel geht, dürften die meisten mit Sicherheit zuerst an Mehlwürmer denken. Nach längerer Überlegung haben wir uns jedoch ganz bewusst gegen Mehlwürmer und für Hermetia illucens als Quelle für Insektenprotein entschieden.


Denn die Larven der Schwarzen Soldatenfliege können nicht nur sehr viel schneller weiterverarbeitet werden, sondern bieten darüber hinaus auch verschiedene Vorteile für den Umweltschutz. Da sie mit Gemüseabfällen gefüttert werden können, benötigen die Larven besonders wenig Platz und da sie nicht in beheizten Hallen gehalten werden müssen, ist der Energieverbrauch bei ihrer Zucht sehr gering.


Der direkte Vergleich zwischen Mehlwürmern und den Larven von Hermetia illucens zeigt sehr schnell, das letztere deutlich weniger Ressourcen verbrauchen und in Sachen Nachhaltigkeit daher ohne Zweifel die Nase vorn haben.